Kategorie: Morija

Inhaltlich drehen sich alle Werke um das Thema Vertrauen.

Im Sommer stolperte ich über die Geschichte von Isaak, der von Gott aufgefordert wurde, seinen Sohn zu opfern. In vollstem Gottvertrauen ging er den Weg auf den Berg Morija, bis ihm ein Engel erschien … er seine Prüfung bestand und anstatt seines Sohnes einen Widder opferte.

Diese Geschichte berührte mich zutiefst aus einem Grund: Das Urvertrauen.

Wie klar im Vertrauen muss jemand sein, der sich dieser Aufgabe hingibt? Und wo – in meiner kleinen, bunten Welt – kann ich mir eine Scheibe davon abschneiden? Wo darf ich mehr und mehr im Vertrauen sein? Welche (Selbst-)Zweifel darf ich loslassen? Welchen Berg darf ich in vollem Vertrauen besteigen und was sind meine Opfer?

In dieser Fragestellung und Geisteshaltung entstanden 18 mittel- bis großformatige Bilder.

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